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ELEKTRA: Letzte Vorstellungen |
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Freitag, 18. Juli 2008 |
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Die Produktion ELEKTRA hat nächste Woche Derniere.
Die Zeit ist vergangen wie im Flug. Schon wieder ist eine Produktion fast vorbei und wer sie noch nicht gesehen hat, hat nur noch bis kommenden Donnerstag die Möglichkeit dazu.
Wir haben uns viele Zuschauer gewünscht und müssen nun in den Erinnerungen an die guten Zuschauerzahlen von 2002 schwelgen, denn leider sind durch die vielen "Events" in München die Zahlen noch nicht an unsere Erwartungen heran gekommen. Noch können Sie das ändern, indem Sie die letzten fünf Vorstellungen besuchen kommen.
Hofmannsthals Tragödie gehört zu den Klassikern und vor allem die Münchner sollten sich dieses Werk, das die Vorlage für Richard Strauss' Oper war, zu Gemüte führen. Neben dem "Jedermann" ist dies somit wohl eines der bekannstesten Werke von Hugo von Hofmannsthal.
Besuchen Sie unsere Vorstellungen, wir freuen uns auf Sie: noch heute (20.oo Uhr), am Sonntag (19.oo Uhr!), oder nächste Woche Mittwoch und Donnerstag (20.oo Uhr).
Alle Termine finden Sie auch unter "Spielplan". Und für zukünftige Veranstaltungen schauen Sie einfach wieder auf unserer Internetseite oder melden sich für unseren Newsletter an.
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Samstag, 28. Juni 2008 |
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In der Stadtzeitung in münchen vom 26.6.2008
ist ein Bericht über ELEKTRA erschienen, auf den wir hier an dieser Stelle gerne hinweisen. Die Wiedergabe finden Sie in unserem Pressespiegel.
Die nächsten Vorstellungen von ELEKTRA sind im Juli. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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ELEKTRA: Kritik in der AZ (Abendzeitung) |
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Mittwoch, 18. Juni 2008 |
Nun vorerst zuletzt noch in der Kurzfassung die Kritik aus der Abendzeitung. Auch hiervon finden Sie die vollständige Wiedergabe in unserem Pressespiegel:
Der hasserfüllte Kampf gegen die Mutter
Hofmannsthals „Elektra“ als Gastspiel im
Theater Viel Lärm um Nichts.
Schon vor sechs Jahren hat Stephan Joachim
„Elektra“ von Hugo von Hofmannsthal im Theater Viel Lärm um Nichts
inszeniert. [...]
Der Hass steht Lena Scholle in den Augen, sie windet sich auf dem Boden
und spielt ihre Titelrolle an vielen Stellen so hysterisch, wie man es
von einer Elektra erwartet. Denn die Figur ist psychisch krank. [...]
Das Mutter-Tochter-Duell ist die stärkste Passage dieser 60-minütigen
Kammerspielaufführung, was vor allem an der brillant gespielten
Klytämnestra liegt. Mit ihrer tiefen Stimme, ihrer massigen Statur, die
durch das schwarze Kleid noch betont wird, nimmt Balbina Brauel den
kleinen, dunklen, leeren Raum in der Pasinger Fabrik vollkommen ein.
Stephan Joachim, der auch Elektras Bruder Orest spielt, bleibt dicht an
Hofmannsthals Originaltext. Freunde klassischer Kost können dies
genießen. [...]
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ELEKTRA: Kritik in der tz |
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Dienstag, 17. Juni 2008 |
Heute veröffentlichte die tz in München ihre Kritik (von Barbara Welter) zur Premiere von ELEKTRA. Die vollständige Wiedergabe finden Sie, wie gewohnt, in unserem Pressespiegel:
Im Kraftdreieck der starken
Frauen
Stephan
Joachim inszenierte „Elektra“ im Theater viel Lärm um Nichts
„Mörder“
schreibt Elektra drohend an die Wand ihres Kerkers – [...] Stephan
Joachim hat für seine Inszenierung der „Elektra“ im Theater
Viel Lärm um Nichts
die Wiener Fassung gewählt. In 70 intensiven Minuten baut er
sukzessive Spannung im Kraftdreieck der starken Frauen auf. Balbina
Brauel stellt eine Klytemnästra von antiker Wucht in den
schwarzen, nur durch ein paar Felsbrocken akzentuierten Bühnenraum
– sehr heutig in der psychologisch angedeuteten
Hass-Liebe-Auseinandersetzung mit ihrer Tochter Elektra.
Lena
Scholle spielt diese als kompromiss- und maßlose junge Frau mit
selbstzerstörerischem Antrieb, während Nina von Düsterlho
als Chrysothemis nur von einem normalen „Weiberschicksal“ träumen
darf. Der Regisseur selbst fällt aus dem Gefühlspathos der
Frauen heraus: als Orest gibt er einen Schwächling, der die
Mutter und ihren Liebhaber nicht im Zweikampf, sondern mit der
Pistole tötet.
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