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03. Februar 2019
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Kategorie: Kulturdornse

Der Untergang des Hauses Usher

Noch als „Der Untergang des Hauses Usher“, in Zukunft auch als „Der Fall des Hauses Usher“; beide Titel sind im Deutschen ja bekannt und gebräuchlich. Im Original heißt es „The Fall of the House of Usher“, lässt also beide Deutungen zu.

Miss Why

Auf alle Fälle ist dies ein Abend, der unserer Stilsuche getreu, eine pikante Mischung aus klassischer Literatur, moderner Umsetzung, frivol-erotischer Präsentation und Lesung in der Tradition des „Son et Lumières“ ist.
Begleitet von einem Glas Absinth werden Sie das berühmte Werk von Edgar Allan Poe als Start unserer Poe-Serie erleben können.
Ein leichter Grusel, erotische Elemente, ein exklusives Ambiente, persönliche Betreuung, extremes Erleben professioneller Darsteller: Das sind unsere – wie sagt man neuerdings – Alleinstellungsmerkmale.

Besuchen Sie uns in der Kulturdornse, einem Klubtheater, das Sie süchtig machen soll.

Die atmosphärischen Werke Poes eignen sich dazu besonders… Und an diesen Abenden präsentieren wir als unseren Neuzugang zum Ensemble „Miss Why“ und Sie denken sich die Entwicklung…

Die nächste Vorstellung findet am 2. März 2019 statt.

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02. Februar 2019
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Kategorie: Konzert, Kulturdornse

Es bleibt ein Rest…

Saskia Schmidt-Enders & Stephan Joachim

Mit dem Untertitel „Himbeerzeiten waren es…“ werden Saskia Schmidt-Enders und Stephan Joachim einen verliebten Abend voller sehnsuchtsschwerer Chansons und Texte verleben; mit Ihnen hoffentlich.
Denn wahrhaftig sind Saskias Chansons es wert, empfunden zu werden; man weiß nicht, ob einen warme Liebeserinnerung, schwermütige Traurigkeit oder die musikalische Leidenschaft mehr erfasst; aber es jagt einem Schauer über die Haut.
Die Sonetten und Texte von Stephan Joachim entstanden in den vergangenen Jahrzehnten als Hommagen an die Göttinnen, die uns im Laufe unseres Lebens den Wert desselben immer wieder vor Augen führen.
Als besondere Zugabe werden wir versuchen, den Abend von mal zu mal zu erweitern und zu verändern; denn auch etwas anderes ist aus dem gemeinsamen musikalischen Auftreten entstanden: Wie so oft in der Geschichte der Musik, ein Texter und eine Komponistin tun sich zusammen; Saskia hat unterdessen einen extra für diesen Zweck von Stephan Joachim geschriebenen Text vertont, und somit die Herausvorderung zu einer hoffentlich inspirierenden Kollaboration angenommen.
„Lust“ ist der erste gemeinsame Titel.

Erleben Sie diesen Abend bei einem guten Schluck in exklusiver Atmosphäre und verbringen Sie danach noch Momente fern des hektischen Alltags mit uns.

Die ersten Vorstellungen waren ein großer Erfolg.
Für die nächste Vorstellung am 15. März 2019 sind noch Plätze reservierbar.

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01. Februar 2019
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Kategorie: Kulturdornse, Schauspiel, Veranstaltungen

Macbeth

Dieses Jahr beginnt zwar mit nur wenigen Veranstaltungsterminen. Das liegt aber daran, dass wir mit Macht ab sofort beginnen unsere inszenierte Fassung von Macbeth zu proben, William Shakespeares Tragödie in einer kongenialen Neuübersetzung von Margrit Carls, die wir in eine Performance voller Kraft, Erotik und Dramatik bringen.

An- und eingepasst in unseren Raum und im Sinne der Erstinszenierung als eine die Zuschauer anteil nehmen lassende, wird diese Inszenierung ein „Hexenritt“ durch die schottische Geschichte um Mord, Gier und Rache.

Anne Patzer als Lady Macbeth verführt Stephan Joachim als Macbeth zu Intrige und Krone.

Seien Sie dabei und reservieren Sie rechtzeitig einen der 15 Plätze.

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31. Januar 2019

Faust I von Goethe

Goethes Faust zählt nach wie vor zu den bedeutsamsten Werken der deutschen Theaterliteratur. Die Fülle an Zitaten, die bis heute jedermann bekannt sind, ist groß. Die Tiefe der Gedanken, mit denen sich Heinrich Faust in der Handlung beschäftigt, allumfassend und zeitlos.

Wir tun kund, dass wir den Faust wie einst Goethe selbst „[…] vorlesen müssen, ganz und Fragment, und in allem ist der originale Ton, eigne Kraft, und bei allem Sonderbaren, Unkorrekten, alles mit dem Stempel des Genies geprägt. […]“ *

In unserer Münchner Zeit haben wir das Werk unzählige Male als großangelegte szenische Lesung mit Musik von Beethoven, Liszt, Schumann, Wagner und Gounod aufgeführt. Es war eine Reise durch den Faust, die sprachlich virtuos begann und in dem Finale aus Gounods gleichnachmiger Oper endete. Wir konnten damit sowohl die gesetzteren Generationen als auch viele Schulklassen begeistern. Die Presse hatte nur gute Worte für diese Darbietung des Stücks; der Münchner Merkur ließ sich gar zu der Aussage hinreißen, dass „Joachim […] eine fulminante Darbietung“ hinlegt.

Nun werden wir als Vorbereitung zur Wiederaufnahme des Werks in Lübeck eine Lesung der bekanntesten Szenen und Monologe präsentieren. Und so entführen wir Sie  in die Gelehrtenwelt, die Zauberwelt, die Liebeswelten des Heinrich Faust; und hie wie da gilt:

„Alles Vergängliche
Ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche,
Hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche,
Hier ist’s getan;
Das Ewig-Weibliche
Zieht uns hinan […]“

Wie immer in gemütlicher Runde in unserem kleinen Salon an der Untertrave 70, der Kulturdornse, können Sie die Tragödie um Faust, Gretchen und Mephisto erleben.

Der gelungene Einstieg in die Osterzeit, in der das Stück ebenfalls spielt,
mit Stephan Joachim.

Der nächste Termin ist am Samstag, 20. April 2019, um 20 Uhr.
Reservieren Sie Ihre Plätze unbedingt vorher hier auf unserer Seite
oder per Telefon unter (0451)  5 99 88 60 5.


* (Heinrich Christian Boie, Tagebuch vom 15. Oktober 1774)

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15. Januar 2019
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Kategorie: allgemein

Carla in New Zealand

© Carla Gesikiewicz

© Carla Gesikiewicz

„Ich packe meinen Koffer und nehme mit: Literweise Wasser, Sandwiches (richtiges Brot gibt es hier ja leider nicht- völlig unverständlich, finde ich), energiebringende Snacks, Wanderschuhe, Regenjacke und Pulli, aber auch Hut und Sonnencreme. Ach ja, und es ist übrigens 4:45Uhr als mein Wecker klingelt…“

Unsere Stammgäste werden es schon längst bemerkt haben: Unsere Carla fehlt!

Sie ist seit dem Sommer in Neuseeland als Au Pair und entdeckt somit die Welt. Das Abi in der Tasche drängte es sie hinaus aus Lübeck, um ein wenig zu erleben, wie der Rest der Welt so aussieht. Was liegt näher, als gleich mal auf die andere Seite derselben zu reisen.
Sie hat eine liebe Gastfamilie bekommen und damit unsere Zuschauer sie nicht zu sehr vermissen, haben wir beschlossen, hin und wieder Reiseberichte bei uns zu veröffentlichen, damit die Zeit bis zu ihrer Rückkehr in unser Ensemble leichter zu ertragen ist.

So „here we are“: Hier gibt es ihre Berichte.